Meine Bewerbung für die Zukunft

Andrea Hörseljau

Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich irgendwann nach meinem Studium in einer großen Firma anfangen werde und dort einen (hoffentlich) interessanten Job machen werde. Gleich meine dritte Bewerbung traf ins Schwarze. Aber anders, als ich mir das vorgestellt hatte:
Ich bekam das Angebot in einem börsennotierten Unternehmen (NASDAQ®) mit langer Erfolgsgeschichte tätig zu werden. In der Stellenanzeige wurden ein hohes Einkommenspotenzial und zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten ausgeschrieben. Die Firma soll über 40 eigene internationale Patente besitzen und in einem Wachstums- und Trendmarkt tätig sein. Diese Aspekte sind nicht zu vernachlässigen. Auch die weichen Faktoren haben gepasst. Flexibilität, Eigenverantwortung, Teamwork und ein Unternehmensklima in dem Leistung Spaß macht. Die Anforderungen habe ich auch größtenteils erfüllt. Vor allem habe ich gehofft, dass meine Erfahrungen im Vertrieb andere eventuelle Defizite ausgleichen kann.
Einer Bewerbung stand also nichts mehr im Weg. Schon ein paar Tage nach der Absendung meiner Unterlagen erhielt ich einen Anruf. Nach einem intensiven Telefoninterview stand noch nicht fest, ob ich dort anfangen könnte oder ob ich das überhaupt wollte, denn wie gesagt, hatte ich bis dahin andere Vorstellungen über meine Zukunft. Auch war mir noch nicht klar, dass die zugrunde liegende Idee mein Leben verändern sollte. Doch das tat sie. Sie ließ mich nicht mehr los. Und wenn ich es auch nicht wollte, richteten sich meine Gedanken immer wieder auf dieses Thema. Es war ein langer Entscheidungsprozess mit vielen Abwägungen, den üblichen „Wenn“ und „Aber“ die man durchlaufen muss, wenn man von seinem eigentlichen Plan abweicht. Es ging sogar so weit, dass ich schon abgesagt habe, aber ich das Produkt an sich testen wollte. Und das war das Beste was mir passieren konnte.

Durch die Kraft der Duplikation kann ich meine Wünsche erfüllen und habe genügend Zeit meine Träume auszuleben.
Doch klicken Sie hier und bilden Sie sich selbst eine Meinung.

2 Comments

  • Andreas Christian Kikuth

    12. Juli 2011 at 16:24

    Sehr geehrte Frau Andrea Hörseljau,
    ich bedanke mich für ihre menschliche und ehrliche Vorstellung!

    Ich bedanke mich für ihre geschätzte Aufmerksamkeit.

    Mit besten Grüßen,
    Andreas Christian Kikuth .

  • Michael Rothe

    22. Juli 2011 at 19:52

    Hallo Frau Hörseljau,
    danke, dass Sie so offen über Ihr Leben geschrieben haben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg und dass Sie sich gut duplizieren.

    Viele Grüße
    Michael Rothe

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